Gewässer-Monitoring
Arbeitsgruppe der Universität des Saarlandes

IM AUFTRAG DES MINISTERIUMS FÜR UMWELT, KLIMA, MOBILITÄT, AGRAR UND VERBRAUCHERSCHUTZ DES SAARLANDES

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zur Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie


Willkommen


 

 auf der Website der Arbeitsgruppe Gewässer-Monitoring!

 

Seit vielen Jahren setzt die Arbeitsgruppe Gewässer-Monitoring der Universität des Saarlandes im Auftrag des Landes

online-Messstationen zur Überwachung der Gewässergüte an den unterschiedlichsten Flüssen im Saarland ein.

Die Ergebnisse dienen zur Umsetzung der EU-Wasserahmenrichtlinie.

 

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Auf den nächsten Seiten erfahren Sie mehr über unsere Gruppe sowie über die Methoden und Zielsetzungen unserer Arbeit.

Darüber hinaus können Sie im Bereich "Projekte" alle bisher verfassten Berichte herunterladen.


Falls Sie Fragen oder Anregungen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung!

                                              
                     

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Willkommen

 

Wir möchten an dieser Stelle denjenigen recht herzlich danken,
die uns bisher fachlich und praktisch bei der Durchführung der Projekte unterstützt haben:

 

Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz des Saarlandes
Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz des Saarlandes
BUND Saarland
Zweckverband Natura Ill-Theel
Prof. Dr. K. Hegetschweiler
sowie viele weitere, wie Gemeindeverwaltungen,
Vereine und Privatpersonen

 

17.12.2025 | Gemeinsam für saubere Gewässer: Wegweisendes Projekt stärkt Gewässerschutz im Saarland

Die Anorganische Chemie der Universität des Saarlandes und das Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz (MUKMAV) setzen ihre langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Mit dem Abschluss des bisherigen Projekts und dem Start eines neuen fünfjährigen Verbundprojekts Mitte 2026 wird die Forschung zur Bewertung des Zustands saarländischer Gewässer intensiviert. Ein Schwerpunkt liegt auf den Auswirkungen neuer Anforderungen der EU-Kommunalabwasserrichtlinie und der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie im Saarland. Hierbei sollen neben den etablierten Echtzeit-Messungen mittels mobiler Messstationen auch automatische Probenehmer zum Einsatz kommen, um organische und anorganische Mikroschadstoffe („emerging pollutants“) aus diffusen und punktuellen Quellen zu erfassen. Ergänzend dazu widmet sich das Projekt der Analyse kleiner Einzugsgebiete, um spezifische umweltrelevante Fragestellungen zu beantworten. Mit diesem Projekt leisten die Partner einen entscheidenden Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung und zum Schutz der saarländischen Gewässer.


Ausbau und Inbetriebnahme einer stationären Messanlage im Sommer 2025 an der Blies (Neunkirchen)